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Impulse für mehr Klarheit und Achtsamkeit im Alltag

Blog

In meinem Blog findest du Gedanken, Inspirationen und kleine Alltagsgeschichten, die dir helfen, bewusster zu leben. Jeder Beitrag ist ein Funke, der dich einlädt, innezuhalten, neue Perspektiven zu entdecken und achtsam mit dir selbst und deiner Umwelt umzugehen.
| Trixa

Eigentlich wäre jetzt wieder Zeit für einen Hilarion-Wake-up-Call gewesen. Doch das Leben folgt nicht immer unseren Plänen. Durch eine schwere Erkrankung in meiner Familie fehlt mir im Moment die innere Ruhe und Kraft, um eine solche Session verantwortungsvoll zu halten.

Stattdessen möchte ich heute ein paar Gedanken mit euch teilen.

Viele Menschen spüren gerade, dass unsere Zeit von starken Spannungen geprägt ist. Nachrichten, politische Konflikte, wirtschaftliche Unsicherheiten und globale Krisen erzeugen eine Atmosphäre, in der Angst, Wut und Sorge leicht die Oberhand gewinnen können. Regierungen treffen Entscheidungen, Medien berichten im Sekundentakt über neue Entwicklungen, und die Informationsflut wirkt manchmal wie ein permanenter Strom, der unsere Aufmerksamkeit festhält.

Der Medientheoretiker Marshall McLuhan schrieb bereits in den 1960er Jahren, dass die eigentlichen Schlachtfelder der modernen Welt nicht nur geografische Orte sind, sondern die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit der Menschen. Auch der Tiefenpsychologe Carl Gustav Jung wies darauf hin, dass große gesellschaftliche Konflikte immer auch mit den inneren Konflikten der Menschen verbunden sind.

Das bedeutet nicht, dass irgendwo geheime Mächte alles lenken. Wir sind die Schöpferinnen und Schöpfer unserer Welt. Doch es erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unser Bewusstsein wach zu halten und uns nicht ausschließlich von Angst oder Empörung bestimmen zu lassen.

Denn die eigentliche Frage lautet:
Wo bleibt in all dem unsere innere Mitte?

Viele spirituelle Traditionen geben darauf eine ähnliche Antwort.

Im Christentum spricht man davon, den „Frieden Gottes im Herzen“ zu bewahren. Jeshua sagt im Johannesevangelium: „Der Friede sei mit euch.“ Dieser Friede ist kein politischer Zustand, sondern eine innere Haltung – eine Rückverbindung zum göttlichen Ursprung.

Auch der Buddhismus beschreibt einen ähnlichen Weg. Dort geht es darum, die eigenen Gedanken und Emotionen wahrzunehmen, ohne von ihnen beherrscht zu werden. Achtsamkeit bedeutet nicht, die Welt zu ignorieren, sondern ihr mit Klarheit und Mitgefühl zu begegnen.

Vielleicht liegt genau darin eine wichtige Aufgabe unserer Zeit: uns wieder daran zu erinnern, wer wir im Kern sind.

Nicht nur Wesen, die auf äußere Ereignisse reagieren müssen – sondern Menschen, die einen göttlichen Funken in sich tragen. Aus dieser Verbindung entstehen Kraft, Klarheit und Mitgefühl.

In den vergangenen Jahren haben viele von uns viel gelernt. Wir haben gelernt, unsere Resonanzen wahrzunehmen und zu klären. Wir haben gelernt, dass es in uns einen inneren Raum gibt – die goldene Kugel in der Mitte unseres Herzens –, in der Ruhe, Frieden und Gelassenheit immer vorhanden sind.

Durch die Lehren, die uns in dieser Zeit begleitet haben – auch durch Hilarion – wurden wir immer wieder daran erinnert, dass wir mehr sind als Beobachter dieser Welt.

Wir sind göttliche Funken in Aktion.

Und vielleicht ist jetzt tatsächlich die Zeit gekommen, diesen Funken bewusst zu leben.

In Aktion zu gehen bedeutet nicht zwangsläufig, auf die Straße zu gehen – auch wenn das für manche Menschen ein richtiger Weg sein kann. Für mich bedeutet es vor allem etwas anderes:

in meine Mitte zu gehen,
meine Resonanzen zu klären,
Frieden und Mitgefühl auszustrahlen
und mich nicht einfangen zu lassen von den Netzen der Angst und den Gedankenströmen, die uns ständig beschäftigen.

Gerade in Zeiten großer Unruhe ist es eine kraftvolle Handlung, innerlich ruhig zu bleiben, für den Frieden zu beten oder zu meditieren und der Welt – so wie sie gerade ist – möglichst bewusst und klar zu begegnen, auch wenn das manchmal schwerfällt.

Denn während wir hier versuchen, Orientierung zu finden, gibt es gleichzeitig Menschen, die mitten im Krieg stehen. Menschen, die ihre Heimat verlieren, fliehen müssen oder verletzt wurden.

Für sie sollten unsere Herzen offen bleiben.

Mitgefühl bedeutet nicht, sich von der Angst überwältigen zu lassen. Es bedeutet, das Leid der Welt wahrzunehmen, ohne selbst zu versteinern.

Gerade deshalb ist es wichtig, immer wieder zu dem Ort in uns zurückzukehren, an dem Frieden möglich ist.

Die Natur kann uns dabei eine große Hilfe sein. Ein Spaziergang im Wind, der Blick zum Himmel oder das stille Atmen eines Waldes erinnern uns daran, dass das Leben größer ist als unsere täglichen Sorgen und Nachrichten.

Auch astrologisch befinden wir uns gerade an einem Übergangspunkt. Mit der jüngsten Mondfinsternis hat eine intensive Phase ihren Höhepunkt erreicht – Zeiten, in denen verborgene Themen sichtbar werden und innere Klärungsprozesse angestoßen werden. Die Wochen danach gelten als Phase der Integration: Erkenntnisse dürfen sich setzen, und neue Orientierung kann entstehen.

Vielleicht ist jetzt genau die Zeit,

unsere Resonanzen bewusst wahrzunehmen,
unsere Ängste zu erkennen und zu lösen
und die Verbindung zu unserem inneren Kern zu stärken.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit großen politischen Entscheidungen oder dramatischen Ereignissen.

Manchmal beginnt sie in einem stillen Moment, in dem ein Mensch sich daran erinnert, wer er wirklich ist.

Ich wünsche euch in diesen bewegten Zeiten Klarheit, Mut, Mitgefühl und Vertrauen.

Und vielleicht auch den einen oder anderen Moment, in dem wir spüren, dass wir viele sind, die jeden Tag ihr Bestes geben.

Vielleicht erinnert uns in diesen Zeiten auch ein alter Satz der Friedensbewegung der 1980er Jahre: „Frieden schaffen ohne Waffen.“ Er knüpft an eine noch viel ältere Vision an, in der Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet werden – ein Bild dafür, dass der Mensch die Fähigkeit besitzt, Zerstörung in schöpferische Kraft zu verwandeln.

Frieden beginnt nicht nur in der Politik.

Er beginnt immer auch im Inneren des Menschen.

Alles Liebe
Trixa

| trixa

(oder: Warum ich gerade lieber Absätze formatiere als Gefühle schreibe)
Wir sind angekommen im Jahr des Feuerpferdes. (um genau zu sein, erst am 17.02.)
Eine Energie, die nicht still sitzt. Die vorwärts will. Die brennt, galoppiert, aufbricht.

Und ja — ich bin selbst ein Pferd, ein Holz Pferd.
Wer dieses Zeichen kennt, weiß: Pferde tragen ein inneres Lodern. Sie sind freiheitsliebend, leidenschaftlich, eigenwillig, mutig. Manchmal auch ein kleines bisschen… Ungeduldig. Und nicht unbedingt dafür gemacht, sich brav in vorgegebene Formen zu fügen.

Vielleicht ist es also kein Wunder, dass ich mich gerade ausgerechnet mit einer der unerquicklichsten Disziplinen des Schriftstellerinnenlebens beschäftige:

Buchformatierung.

Ränder, Silbentrennung, Blocksatz, Times New Roman, Zeilen, die sich plötzlich auseinanderziehen wie ein schlecht gelaunter Akkordeonspieler…
Man könnte meinen, das sei ein eigener Initiationsweg.

Und während ich mich durch diese technischen Wehen arbeite, merke ich:
Ich tue da noch etwas anderes.

Ich drücke mich!!!

Denn in meinem neuen Roman (der Ruf der Magdalenerin ) wartet ein entscheidender Moment. Ein Kapitel, das nicht mit Absatzformaten zu lösen ist.

Mein männlicher Protagonist — Hal — ist hoffnungslos verliebt – nur leider besitzt er weder die Worte noch den Mut, es ihr einfach zu gestehen.
Ich merke, dass ich mich drücke vor einem Kapitel, das mich selbst herausfordert. Denn Hal steht an der Schwelle zur Liebe – und ich stehe an der Schwelle, sie glaubwürdig zu erzählen.
Und Solrun?

Solrun nimmt wahr, dass er sie sieht. Dass er sie achtet. Dass etwas in seinem Blick wärmer geworden ist.
Aber sie selbst hat gerade ganz andere Dinge im Herzen: Berufung. Heilung. Clans. Götterlinien. Drachen. Steine. Geschichte.

Liebe?
Nicht auf der Tagesordnung.

Und doch ist es wichtig, dass diese beiden irgendwann zusammenfinden.
Nicht nur für sich. Sondern weil nur so die Aussöhnung zwischen zwei Clans möglich wird. Weil Verbindung manchmal nicht nur privat ist — sondern ein heiliger Faden im Gewebe der Welt.

Vielleicht schreibe ich deshalb so zögerlich daran.
Weil echte Liebe auf dem Papier immer ein bisschen wie Feuer ist: Man kann sie nicht erzwingen. Man muss sie entstehen lassen.

Und heute, am Valentinstag, muss ich darüber lächeln.

Denn dieser Tag geht zurück auf einen frühen christlichen Priester namens Valentin, der Liebespaare trotz Verbot traute — und ihnen, so erzählt es die Legende, kleine Zeichen der Zuneigung schenkte. Blumen, Worte, Segen.

Ein Mann, der daran glaubte, dass Liebe stärker ist als Angst.

Vielleicht ist das die heimliche Botschaft dieses Tages:
Dass wir uns nicht drücken müssen, wenn das Herz anklopft.
Auch nicht als Schriftstellerin.
Auch nicht als Hal, auch nicht als Solrun!

Vielleicht darf ich das Kapitel einfach schreiben wie das Feuerpferd selbst:
es stürmt nicht nur voran – es trägt auch das Feuer, das wärmt. Vielleicht darf dieses Kapitel genau so sein: nicht laut, nicht kitschig, sondern ein stiller Funke, der später einmal Licht werden kann.

Ich atme durch. Ich gehe ins Herz. Und ich lasse die Geschichte kommen.

| Trixa

Bericht von Maisie – angekommen im neuen Zuhause

Hallo, ich bin Maisie.

Gestern war es endlich so weit: Nach langer Zeit im Tierheim wurde ich plötzlich in einen Korb gepackt und in ein Auto gesetzt. Die Frau, die da neben mir saß, kam mir sehr bekannt vor. Ich habe von ihr geträumt – und ich glaube, ich habe sie auch mal gerochen, als sie mich im Tierheim besucht hat. Die Autofahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde, das war eigentlich ganz angenehm. Nur gegen Ende wurde ich ungeduldig. Ich wollte raus. Jetzt!

Dann ging alles ganz schnell: Ich wurde in ein Haus gebracht. Viele verschiedene Zimmer, viele neue Gerüche. Das erste, was mir gezeigt wurde, war ein wirklich schönes Katzenklo – sehr aufmerksam. Ich erkundete zunächst das Badezimmer, dann ging ich rüber in ein anderes Zimmer, das wohl das Schlafzimmer war. Dort entdeckte ich sofort ein wunderbares Versteck unter einem Korbstuhl. Das Bett habe ich auch inspiziert, und natürlich musste ich hinter der Kommode nachsehen, was sich da verbirgt. Die Frau ließ mich einfach machen – das fand ich angenehm.

Im nächsten Raum war offensichtlich ein Büro. Sehr ordentlich. Ich habe mich dann langsam weiter vorgewagt und stand plötzlich in einem großen Wohnzimmer mit riesigen Fenstern. Klar – ich bin sofort auf den Tisch gesprungen, um den Vögeln zuzusehen. An der Terrassentür gibt es sogar einen Platz, wo ich sitze und nach draußen schauen kann. Alles so spannend!

Dann gab es Futter. Das Frischfutter hat mir nicht gefallen, aber das Trockenfutter war okay. Und es gib einen Wasserbrunnen – edel. Später stellte sie mir noch zwei weitere Wasserschüsseln hin. Sie scheint sich wirklich Sorgen zu machen, dass ich genug trinke. Nachdem ich das Frischfutter nicht mochte, bekam ich tatsächlich noch ein anderes zur Auswahl, aber das hat mir auch nicht geschmeckt, obwohl sie es mir schmackhaft machen wollte das sei 98 % Fleisch…. Ich mag es nicht. Dann legte sie sich aufs Sofa und spielte mit mir. Das war richtig toll. Ich bin gleich hochgesprungen, habe mich zwischen ihre Beine gelegt und ein bisschen mit ihren Füßen und Händen gekämpft. Sie fühlt sich gut an. Und sie scheint sehr lieb zu sein.

Später entdeckte ich etwas unter dem Couchtisch. Wenn man da mit der Pfote seitlich rumstochert, kommt man an eine Tüte ran – die roch gut! Ich zog sie raus, riss sie auf und – Jackpot! Leckerlis! Leider fand sie das nicht so lustig und hat mir die Tüte weggenommen. Aber immerhin gab’s zwei Leckerlis aufs Sofa – die habe ich natürlich sofort verputzt.

Ich habe mich dann ein wenig ausgeruht, wieder aus dem Fenster geschaut und später den großen Sessel mit der kuscheligen Felldecke erobert. Perfekter Ausblick!

Als es Abend wurde, war ich müde. Ich legte mich zu ihren Füßen aufs Sofa. Immer wenn sie aufstand, bin ich mitgegangen – man weiß ja nie, ob sie vielleicht wieder verschwindet. Selbstverständlich habe ich sie aufs Klo begleitet. Sicher ist sicher.

Irgendwann sagte sie zu mir: „Komm mit, Maisie, wir gehen jetzt ins Bett.“ Aha! Also ging es wieder ins Schlafzimmer. Da war ja mein tolles Versteck unter dem Korbstuhl. Sie lud mich ein, mit ins Bett zu kommen – was ich natürlich gemacht habe. Wir haben noch ein bisschen gespielt, sie hat noch Fernsehen geschaut, und ich habe mich ans Fußende gelegt und geschlafen.

Nachts um zwei wachte sie auf und ging aufs Klo. Ich natürlich mit. Danach erkundete ich weiter das Schlafzimmer und entdeckte ein Fensterbrett. Da standen zwar ein paar Sachen und der Vorhang war davor – aber das hat mich nicht gestört. Man kann da wunderbar hinausschauen. Mehrmals in der Nacht bin ich hoch und habe geguckt, was draußen los ist. Einmal bin ich von dort auf direkt auf ihren Bauch gesprungen – ich glaube, das fand sie nicht so super. Und der Vorhang flatterte ganz schön. Aber hey – ich hatte meinen Spaß.

Am Morgen dauerte es etwas, bis ich sie zum Aufstehen überreden konnte. Aber immerhin – irgendwann hat sie’s geschnallt. In der Küche roch es dann nach Futter, und wieder gab es zwei Sorten Frischfleisch. Eine Mischung, die das Tierheim empfohlen hatte, und eine andere namens „Purina One“ – die war klasse! Die habe ich auch gegessen. Die andere … na ja.

Dann ging sie ins Büro – da war ich ja gestern schon mal. Diesmal bin ich ins Regal gehüpft, habe einen Ordner runtergezogen und dabei ein Bild verschoben. Ich glaube, das war nicht ganz so gut. Dann wollte ich zu ihr auf den Schreibtisch – aber das durfte ich nicht. Sie hat mich ganz liebevoll runtergenommen und auf den Boden gesetzt. Ich habe es nochmal versucht – aber nein, da bleibt sie hart. Schade eigentlich.

Jetzt sitzt sie imernoch im Büro und arbeitet. Ich schaue nach ihr, streiche zwischendurch um ihre Füße und hole mir meine Streicheleinheiten ab. Sie hat mir ein schönes, flauschiges Bett hingelegt – aber das mag ich nicht. Ich bleibe lieber so in der Nähe und beobachte sie. Jetzt springe ich von hinten auf ihren Bürossessel, das kann ich ihr Fell riechen und kurz mit ihr schmusen. Das ist fein.

Ich glaube, ich habe hier ein ganz tolles Zuhause gefunden. Und ich weiß, dass Mama schon das Internet durchwühlt, um stabile Gitter fürs Schlafzimmerfenster und die Terrassentür zu finden, damit ich im Sommer sicher bin. Sie macht sich ein bisschen Sorgen, aber ich bin mir sicher – sie findet was. Und ehrlich gesagt: Ich will ja gar nicht weg. Hier ist es einfach schön.

Also – Bericht an alle meine Lieben:
Mir geht’s richtig gut. Ich bin angekommen.

Eure
Maisie

| Trixa

🎄 Methusalem ist aufgewacht – und wünscht sich Frieden unterm Baum!

Na, habt ihr’s auch gespürt?
Ein geheimnisvolles Zittern ging durch die Zeitlinien, ein Rascheln durch die alten Seiten der Geschichte – und plötzlich stand er da:
Methusalem. Wach. Klar. Mit einem Glitzern in den Augen und einer Botschaft im Gepäck.

Nicht etwa: „Früher war mehr Lametta.“
Sondern:
„Es ist Zeit. Zeit für Frieden. Zeit für echte, wertschätzende, warme Kommunikation. Nicht nur an Weihnachten – aber da bitte besonders!“

🎁 Reden mit Herz – statt mit Hörnern

Wenn selbst Methusalem nach seinem 900-jährigen Schönheitsschlaf sagt:

„Ich wünsche mir weniger Streit am Bratentisch und mehr Zuhören mit dem Herzen“
– dann sollten wir vielleicht alle kurz innehalten.

Wir reden so viel. Wir posten, wir senden, wir diskutieren. Aber reden wir noch mit der Absicht zu verbinden?
Oder doch nur, um Recht zu haben, besser zu wirken, schneller zu sein?

Lasst uns dieses Weihnachten etwas anderes üben.
Wertschätzung.
Friedenssprache.
Worte, die wie warme Decken sind – nicht wie nasse Waschlappen.

🌟 Ein Wunschzettel von Methusalem an uns:

  • Höre zu, um zu verstehen. Nicht, um zu antworten.
  • Sag Danke. Auch für kleine Dinge.
  • Lächle öfter. Auch wenn du denkst, du hast keine Zeit dafür.
  • Frage ehrlich: „Wie geht es dir?“ – und sei bereit, die Antwort anzunehmen.
  • Und bitte, lass das Drama unterm Tannenbaum nicht eskalieren.

💫 Und falls du noch auf der Suche nach einem Geschenk bist…

…dann schenk jemandem ein aufrichtiges Gespräch.
Oder:
Eine Portion von unserer Methusalem-Strategie!

https://www.bewusstessein.net/aktuelles/die-methusalem-strategie.html

| Trixa Gruber
Kommunikation unter der südlichen Sonne

Während meines Urlaubs in der südlichen See – genauer gesagt auf den Seychellen – saß ich eines Morgens gemütlich auf der Veranda meines Bungalows, umgeben von tropischer Wärme, türkisfarbenem Meer und dem beruhigenden Rascheln der Palmenblätter.

Inmitten dieser üppigen Fülle kam mir eine spontane Idee: Was wäre, wenn ich einfach mal versuche, mit einer Palme zu sprechen? Schließlich verbinde ich mich oft mit Bäumen – warum also nicht mit einer der vielen Kokospalmen, die hier sanft in den Himmel wachsen?

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